Andreas Rauth
Gestalter & Kulturwissenschaftler

Konzepte für Kulturthemen

Überzeugende Gestaltungskonzepte und Bildideen entstehen nicht aus dem hohlen Bauch heraus. Ein breites Grundlagenwissen im Bereich Semiotik, Semantik, Bildtheorie, Wahrnehmungspsychologie, Kunst- und Kulturgeschichte, Medientheorie und die Bereitschaft zu intensiver Auseinandersetzung mit einem Thema sind nach meinem Verständnis unabdingbare Voraussetzungen für gute Gestaltung. Wissen schafft nicht nur Vertrauen in die eigene Arbeit, Wissen schafft Ideen, ist ein unverzichtbarer Impulsgeber. Wissen allein ist aber nicht ausreichend. Spontaneität, Intuition und Mut sind notwendig, um gute Konzepte interessant und lebendig umzusetzen – der Rest ist Erfahrung.

Schwerpunkte meiner gestalterischen Tätigkeit sind:

  • Inhaltliche und gestalterische Konzeption für elektronische und klassische Medien
  • Magazine, Bücher und wissenschaftliche Arbeiten
  • narrative Illustration / Bildgestaltung
  • Präsentationen und Handbücher


Lehre

Meine Lehrtätigkeit umfasst die Bereiche Gestaltungssoftware und Gestaltungsgrundlagen:

  • WS 2011/12 Lehrauftrag »Visuelle Narration« an der Universität der Künste Berlin (UdK).
  • 2000 – 2007 Lehraufträge für »Photoshop« und »Farbe in der Bildgestaltung« an der German Film School
  • Seit 2000 Leitung zahlreicher Seminare u.a. an der Design Akademie Berlin, Institut für Technische Weiterbildung (ITW) Berlin sowie Firmenschulungen. Weitere Informationen finden Sie im Bereich ->Seminare.

 

Konzeption & Text
JITTER. Magazin für Bildkultur

Das Magazin wurde 2006 von mir mit dem Ziel gegründet, regelmäßig in anspruchsvollen Beiträgen über Kunst und Künstler im Spannungsfeld von Bild, Text, Narration zu berichten. Thematisches Zentrum bildet der gesamte Bereich moderner Illustration, die seit Beginn des neuen Jahrtausends eine Art Renaissance erlebt. Eng verwandt mit der Illustration sind Graphic Novel und Animationsfilm, deren Popularität in den vergangenen Jahren ebenfalls enorm gestiegen ist. Der großen Verbreitung, Dynamik und ästhetischen Innovationskraft dieser Bildformen steht allerdings ein beklagenswertes Theoriedefizit gegenüber. In Jitter geht es daher nicht nur um Bilder und Geschichten, sondern auch um die Geschichte des Bildes, den Kontext seiner Entstehung, Rezeption und Wirkung; um sein kommunikatives Potential, um Bildkultur.
www.jitter-magazin.de

Referenzen

BASF, BUND-Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland e.V., Butterfly Deutschland, Das Magazin, CNT-Medien, Eichborn-Verlag, eMedia, Freistil, Freundin Verlag, THE GERMAN FILM SCHOOL, K2 Inline Skates, The Lutz Teutloff Collection, Playboy, Psychologie Heute, SECTOR Sport Watches, Spiegel special, Vilém Flusser Archiv