erdteil: werkstatt für aesthetik
aesthetische theorie und praxis

Andreas Rauth, Dipl. Kommunikationswirt
Kunst- und Kulturwissenschaftler | Gestalter | Radfahrer
Studium der Medienwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Kunst- und Kulturwissenschaften

»Unter Gestaltung verstehe ich eine interdisziplinäre Tätigkeit, deren Ziel das durch Autorschaft begründete Werk ist.«

Bild | Körper | Narration

Der Körper ist nicht nur die grundlegende Daseinsbedingung des Menschen, aufgrund der Sinnesorgane ist er auch für die ästhetische Produktion und Rezeption unverzichtbar. Als kulturelles Objekt steht er im Mittelpunkt insbesondere des bildnerischen Schaffens (der abendländischen Kultur) und ist im selben Maße für die Erzählungen verantwortlich, die der Mensch über sich selbst verfasst und in denen er seine Stellung in der Welt begründet, sich immer wieder neu vergewissert und in die Zukunft hinein entwirft.
Mehr dazu unter Lehre: Kunst- & Kulturwissenschaft.

Graphiksoftware & Medienproduktion

Seit den 1990er Jahren arbeite ich täglich mit Grafiksoftware, seit 2000 gebe ich mein Wissen in Trainings, Workshops & Seminaren für Design & Medienproduktion weiter. Neben Adobes Klassikern Photoshop, Illustrator, Indesign, Acrobat Professional für Bildbearbeitung, Illustration und Layout von Druck- und Bildschirmmedien unterrichte ich auch weiterer Programme im Bereich Motion Design und Web wie After Effects und WordPress.
Mehr dazu unter Lehre: Graphiksoftware & Medienproduktion.

Gestaltung

In der Gestaltung werden Anforderungen an die Lesbarkeit mit denen nach Originalität im Kontext einer kommunikativen Aufgabenstellung verbunden und in einer sinnfälligen Einheit aufgelöst. Deren Qualität hängt maßgeblich von der wahrgenommenen Spannung innerhalb einer (zumeist) zweidimensionalen Fläche ab. Konzeption & Gestaltung von Publikationen für Print und Screen: Flyer, Plakate, Broschüren sowie Magazine und Bücher für den Kunst- und Kulturbereich.
Mehr dazu unter Portfolio: Gestaltung

Bild

Bildermachen ist Bild-Erforschung. Bei jedem Bild geht es mir darum, formale und semantische Aspekte in ein spannungsvolles Verhältnis zu setzen. Da bereits geringfügige Veränderungen zu völlig neuen Bildaussagen führen können, entstehen häufig Serien, in denen verschiedene Varianten eines Motivs durchgespielt werden. Dabei bilden sich narrative Züge heraus, die die typischen Merkmale einer Fortentwicklung zeigen, ohne jedoch in eine im herkömmlichen Sinne handlungsbasierte Erzählung zu münden.
Mehr dazu unter Portfolio: Bild.

Text

Aufsätze zu Kunst- und kulturwissenschaftlichen Themen aus dem Spektrum Bild | Körper | Narration, Rezensionen zu Büchern und Ausstellungen sowie Interviews mit Kunst- und Kulturschaffenden.
Mehr dazu unter Portfolio: Text

Projekte

Insbesondere verfolge ich die beiden fortlaufenden Projekte Jitter .Magazin für Kunst & Visuelle Kultur (gegr. 2007) und die seit September 2012 bestehende Diskussionsreihe Wunderblock .Salon für Kunst & Visuelle Kultur. Ergänzend dazu steht meine kuratorische Tätigkeit für den Projektraum erstererster. Raum für Kunst & Design.
Mehr dazu unter Portfolio: Projekte
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